Aktuelle Meldungen

 

Feldhamster
Dein JA für eine bessere Landwirtschaft!

Die industrielle Landwirtschaft ist die größte Bedrohung für unsere heimische Natur. Sie vernichtet den Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Und sie gefährdet durch den massiven Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln auch unsere eigenen Lebensgrundlagen. Wir haben jetzt die einmalige Chance, die hierfür verantwortliche EU-Agrarpolitik zu ändern!

Noch bis zum 2. Mai 2017 können alle EU-Bürgerinnen und -Bürger ihr Votum abgeben, wie die derzeit 60 Milliarden Euro Agrarsubventionen – und damit 40 Prozent des EU-Haushalts – künftig verteilt werden sollen. Für Einzelpersonen bietet der NABU ab sofort eine Möglichkeit, sich auf einfache Weise für einen Wandel der Agrarpolitik auszusprechen. Diese Online-Aktion läuft europaweit unter dem Dach der Initiative „LivingLand“. Machen Sie bei der Befragung mit! Mit wenigen Klicks können Sie sich persönlich für einen Wandel der Agrarpolitik einsetzen. Geben Sie jetzt Ihr JA!

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LivingLand
LivingLand

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU ist gescheitert.

BUND, Deutscher Naturschutzring, NABU und WWF Deutschland engagieren sich gemeinsam mit anderen europäischen Umwelt-NGOs für eine nachhaltige, naturverträgliche und faire Agrarpolitik. Mit der Initiative LivingLand setzen wir uns für eine starke Reform und einen grundlegenden Wandel ein.

Seien Sie dabei! Als Unternehmen oder Organisation haben Sie jetzt die Chance, sich aktiv in den politischen Prozess einzumischen. Bewegen Sie mit uns Großes und beziehen Sie Stellung für einen Wandel in der europäischen Agrarpolitik. Schicken Sie uns Ihr Logo und zeigen Sie, dass es so nicht weitergehen darf.

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Rauchschwalbe
Wie man jetzt am besten unseren Schwalben hilft

Der NABU Thüringen gibt Tipps zur Schwalbenhilfe. Mit Kunstnestern, Lehmpfützen oder Kotbrettern kann man schon einiges erreichen.

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► Schwalbenporträts



Rotmilan-Horst
Erfassung von Greifvogelhorsten - NABU sucht Helfer

Der NABU Erfurt führt seine Dokumentierung der Greifvogelhorste im Erfurter Stadtgebiet auch in diesem Jahr fort. Greifvögel, wie der bei uns so häufig zu beobachtende Rotmilan, sind beeindruckende Tiere. Leider sind sie oder vielmehr ihre Horste oft lästige Hindernisse, wenn Bäume gefällt werden sollen.

Dazu bedarf es einer Ausnahmegenehmigung und die wird in der Regel nicht erteilt, wenn sich ein Greifvogelhorst in dem Baum befindet. Denn die Nester von Greifvögeln und somit auch die Horstbäume sind durch das Bundesnaturschutzgesetz ganzjährig geschützt. Um diesen Schutz wirksam werden zu lassen, ist es notwendig, die Horstbäume zu kennen. Anderenfalls werden die Bäume illegal gefällt, wie es in der Vergangenheit viel zu oft der Fall gewesen ist.

Deshalb will der NABU Erfurt die Horstbäume registrieren und überwachen und bittet dazu alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt um Mithilfe. Wer einen Greifvogelhorst kennt oder neu entdeckt, sollte den möglichst genauen Standort dem NABU Erfurt mitteilen (Kontakt: nabu.erfurt(at)t-online.de). Wir werden den Baum dann besichtigen und den Horst beobachten. Außerdem wird der genaue Standort der Unteren Naturschutzbehörde mitgeteilt.

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Wald
Urwald am Possen

ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt fordert Holzproduktion statt Naturmuseum, wir fordern multifunktionalen Lebensraum

Wenn Herr Gebhardt von einer "Produktionshalle" spricht, verdeutlicht er klar, was ThüringenForst unter einem Wald versteht. Doch ein Wald hat zahlreiche Funktionen, z. B. als Grundasserspeicher, für den Hochwasserschutz, das Klima, unsere Erholung... Diese Kostenfaktoren fehlen selbstredend in der Argumentation von ThüringenForst. Und der Wald ist eben auch Lebensraum und der hat nichts mit einem Museum gemein, in dem die Tiere in der Regel tot sind. Allerdings könnten wir die Arten des Waldes wohl bald nur noch als ausgestopfte Exponate in einem Museum betrachten, wenn seitens ThüringenForst die Holzentnahme überproportional in den Fokus gerückt wird. Im Übrigen, Herr Gebhardt, wird Holz nach wie vor zum allergrößten Teil verbrannt.
Yvonne Schneemann


Eisvogel
  PIXELIO
Lebendige Bäche in Erfurt

Der NABU Erfurt fordert die Stadtverwaltung Erfurt auf, die Natur an unseren Flüssen und Bächen zu bewahren - im Sinne der Menschen und im Sinne der Tier- und Pflanzenwelt.

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Natura_2000
Fitness-Check des europäischen Naturschutzrechtes

Die EU-Kommission hat entschieden, die beiden wichtigsten Naturschutzgesetze, die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat(FFH)-Richtlinie zu erhalten. Diese waren unter dem Vorwand der "Entbürokratisierung" einem Fitness-Check unterzogen worden. In Wahrheit sollte den Interessen der Land- und Forstwirtschaft Rechnung getragen werden.

► Fitness-Check der EU-Naturschutzrichtlinien      PDF   



Kampagnen des NABU-Bundesverbandes

 

Wir unterstützen die nachfolgend aufgeführten Kampagnen des NABU-Bundesverbandes. Bitte helfen Sie uns dabei!

► LivingLand

► Frackingfreie Gemeinde

► Renaturierung der unteren Havel

► Torffrei gärtnern


Freiwilliges Ökologisches Jahr

 

Die NABU-Gruppe Großfahner sucht laufend Leute für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ). Es erwartet euch eine interessante und abwechslungsreiche Arbeit.

Interessenten bitte per E-Mail an nabugrossfahner(at)web.de melden oder telefonisch unter 036206/21976.

 

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